DBT Newsletter #12/2016

Die Schatten der Digitalisierung

Technologischer Fortschritt birgt auch Risiken, Quelle: APA (dpa)





Digitalisierung und Vernetzung werden unser Leben massiv verändern. Trotz der damit verbundenen Vorteile dürfen die möglichen Risiken nicht ausgeblendet werden. Fest steht, dass auch die Verletzlichkeit und die potenziellen Schäden durch Cybercrime, Datenlecks, Schwachstellen und außer Kontrolle geratene Systeme zunehmen. Mit welchen Bedrohungsszenarien Staaten und Unternehmen konfrontiert sind und wie sich die Kehrseiten der neuen vernetzten Welt auf die Gesellschaft auswirken, hat sich APA-Science in einem aktuellen Dossier angesehen. 

„Cybersicherheit wird schon in naher Zukunft als das Hauptproblem der Internet-Ära erkannt und rückt an die Spitze der Herausforderungen, mit denen die Gesellschaft konfrontiert ist“, so die Hypothese von Forschern der Universität von Berkeley (Kalifornien) in ihrer aktuellen Studie „Cybersecurity Futures 2020“. Sie sehen sich durch die Digitalisierung eher an fast existenzielle Probleme wie den Klimawandel erinnert, weniger an Belange, die Technologiefirmen managen müssen. 

Digitale Sicherheit könnte für die Menschen von einem Ärgernis zu einem fundamentalen Risiko werden, das verändert wie wir leben, sehen die Experten auch massive psychosoziale Auswirkungen: „Das wird (...) eine immer präsente existenzielle Bedrohung, die einen Schatten auf unser Leben wirft.“ So könnten Firmen und Regierungen in der Lage sein, das individuelle menschliche Verhalten vorherzusagen „und uns besser zu kennen als wir uns selbst – nicht nur zu wissen, was wir kaufen oder wohin wir gehen.“ Erinnerungen seien künftig möglicherweise „speicherbar, durchsuchbar, teilbar – und möglicherweise veränderbar“. 

Noch ist es aber nicht so weit. Zwar nehmen die Vernetzung und damit die Zahl der potenziellen Angriffsziele zu – man denke an Industrie 4.0, Smart Grids, Wearables und das „intelligente“ Zuhause. Im Alltag zu spüren ist die tatsächliche Tragweite des digitalen Fortschritts – abseits von Smartphone und Social Media – aber bis dato nicht. An Phishing-Mails hat man sich gewöhnt, die Qualität der Passwörter ist weiter verbesserungswürdig und von Attacken auf Bankensysteme oder politisch motiviertem Cyber-Geplänkel fühlt sich kaum jemand persönlich betroffen. 

Deutlich stärker angekommen ist das Thema bei den Unternehmen. Berichte über finanzielle Schäden und massive Reputationsverluste häufen sich. Szenarien, in denen Angriffe auf die (kritische) Infrastruktur von Betrieben und Behörden (z.B. Server, Netzwerke, Anlagen) massive Auswirkungen auf allen Ebenen haben, werden in Planspielen beleuchtet. An die Unverwundbarkeit der eigenen Systeme glaubt kaum noch jemand. 

Jedes zweite Unternehmen betroffen

Schließlich wurde bereits die Hälfte der heimischen Unternehmen Opfer von Cyberattacken und musste zum Teil finanzielle Schäden und einen deutlichen Imageverlust hinnehmen, zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens KPMG. Wobei die Dunkelziffer noch höher sein könnte: Ein Viertel der Befragten gibt an, entsprechende Angriffe nicht oder eher nicht zu erkennen. Rund 40 Prozent der Firmen sehen sich dabei als attraktives Ziel. Vor allem große Unternehmen sind sich dessen bewusst, kleine und mittlere Betriebe wiegen sich hingegen eher in Sicherheit. 

Deutlich größere Auswirkungen hätten Attacken auf die kritische Infrastruktur. Egal, ob Strom-Blackouts, Schadsoftware in Kernkraftwerken oder die Manipulation der Steuerungssysteme von Wasseraufbereitungsanlagen: Es sei keine Frage ob, sondern wann Österreich von einem massiven Cyber-Angriff betroffen sein wird, heißt es von Experten. Umso wichtiger ist die Vorbereitung auf den Fall der Fälle. 

Schon seit einigen Jahren werden beispielsweise Planspiele durchgeführt, das letzte erst Anfang Mai. Vierzehn Organisationen aus Wirtschaft und Verwaltung sowie Vertreter staatlicher und privater „Computer Emergency Response Teams“ (CERTs) sahen sich dabei mit Cyber-Bedrohungsszenarien konfrontiert. Mehr als 100 Personen waren daran beteiligt, die unterschiedlichen Akteure und Konzepte abzustimmen. 

„Es ist ja gut, wenn es eine Strategie am Papier gibt. Aber in der angenommenen Realität eines Planspiels stellt es immer eine besondere Herausforderung dar, zu wissen, wer in welcher Situation mit wem kommuniziert, welche Entscheidungen getroffen werden und wie eine Situation eingeschätzt wird“, erklärte Alexander Janda, Generalsekretär des Kuratoriums Sicheres Österreich (KSÖ), das sich als nationale Vernetzungs- und Informationsplattform an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Forschung, Behörden und Gesellschaft sieht. 

Wie ein Planspiel im Detail abläuft

Bei einem Planspiel wird vorab eine Art Drehbuch mit verschiedenen Eskalationsstufen geschrieben. „Das führt von ersten Anzeichen einer Anomalie über Teilausfälle von Systemen in einem Sektor, die dann übergreifen, kombiniert mit einem Erpressungsszenario bis hin zu extremen Systemausfällen“, so Janda. Dann werde überlegt, wie das Unternehmen mit der Situation umgeht und ob man sich mit anderen Firmen abstimmt. Eine Finanzinstitution könnte beispielsweise versuchen, von einem Netzbetreiber Informationen zu bekommen, woher die Attacken kommen und wie sich künftige Angriffswellen möglicherweise entwickeln. 

Anschließend folgen detaillierte Evaluierungsarbeiten, was funktioniert hat und was nicht. „Wir wissen auch von Fällen, wo man bei realen Angriffen sehr froh war, dass man so etwas schon einmal am grünen Tisch geübt hat“, sagte der KSÖ-Generalsekretär im Gespräch mit APA-Science. Ein Ergebnis der Planspiele sei, dass neben den technischen Fragen die Kommunikation und die Prozesskette von hoher Bedeutung sind. „Manchmal ist es ja auch für die Firmen schwierig zu wissen, wer denn im Ernstfall innerhalb des Unternehmens mit wem redet. Wer kann welche Entscheidungen treffen und wie kann eine Kooperation mit staatlichen Behörden funktionieren?“, so Janda. 

Im Rahmen des Planspiels wurde auch versucht herauszuarbeiten, wie sich die EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS-Richtlinie) auf die Cybersecurity-Zusammenarbeit auswirkt. Die Richtlinie wird Meldepflichten, Mindeststandards und Behördenverantwortlichkeiten europaweit verpflichtend vorgeben und muss noch in nationales Recht gegossen werden. „National muss auch entschieden werden, in welchen Bereichen man darüber hinausgeht oder bestimmte Schwerpunkte setzt“, erklärte Janda. Den Unternehmen seien vor allem zwei Dinge wichtig: ein Gesetz, das mit der enormen technischen Dynamik mithalten kann, und der Verzicht auf Regelungen, die in sinnlose Administration ausarten. 

Auch in der Cybersicherheits-Welt im Jahr 2020 werde es um Malware, Firewalls, Netzwerksicherheit und Social Engineering gehen, sind die Forscher der Universität von Berkeley überzeugt. Ein großes Thema werden dann außerdem persönliche Erinnerungen, die Unterschiede zwischen privat und öffentlich (siehe Abtausch „Sicherheit gegen Privatsphäre“), die Macht der Vorhersage und die Aufteilung der Arbeit zwischen Mensch und Maschine sein. Der Begriff Cybersicherheit wird also künftig viel mehr umfassen müssen als Bits und Bytes. 

Service: Diese Meldung ist Teil eines umfangreichen Dossiers zum Thema Digitalisierung, das auf APA-Science unter http://science.apa.at/dossier/ITsicherheit erschienen ist.


Pioneers Festival: Zweitägige Start-up-Party in Wien

Start-up-Geist ist in Österreich noch unterentwickelt, Quelle: Pioneers






Mit viel Pomp, vielen Videos und vielen „High Fives“ ist in der Wiener Hofburg das zweitägige Pioneers Festival am 24. und 25. Mai über die Bühne gegangen. Internationale und heimische Start-ups stellten hier bereits zum fünften Mal ihre Ideen vor und vernetzten sich mit Investoren. 

Gerade in der Finanzbranche bleibe kein Stein auf dem anderen, sagte Roland Schöbel vom Beratungskonzern PwC. Traditionelle Banken verlören einen großen Anteil ihres Umsatzes an sogenannte Fintechs, Start-ups aus dem Finanzbereich. Es sei daher unabdingbar, dass sich etablierte Finanzkonzerne mit Start-ups auseinandersetzen. 

Ganz in „Ted-Talk“-Manier sprach auch Wiens Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner (SPÖ). Wien sei nicht nur die Hauptstadt von Kultur und Musik, sondern auch ein innovatives Business-Zentrum im Herzen Europas. Schließlich lebten hier auch 200.000 Studenten und 40.000 Forscher. „Wir laden heuer zehn Start-ups ein, für drei Monate nach Wien zu kommen“, kündigte Brauner an. Sie bekommen einen Co-Working-Space sowie ein Business-Coaching. 

Der neue Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) gab am Pioneers Festival bekannt, Teststrecken für selbstfahrende Autos in Österreich zu planen. Im Juni will er einen entsprechenden Aktionsplan vorstellen. Bis ins Jahr 2017 hinein sollen Autokonzerne bzw. Konsortien auf verschiedenen Arten von Straßen ihre Prototypen testen können. Die Ausschreibung ist in Vorbereitung, ebenso notwendige gesetzliche Änderungen. 

Sein Ministerium, sagte Leichtfried, fördert Start-ups über die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) mit 70 Mio. Euro im Jahr. Rund 100 innovative Unternehmen bekommen über diese Schiene jährlich Geld vom Staat. Eines, die Helioz GmbH, hat ihre Idee auch am Pioneers Festival präsentiert. Das Unternehmen hat ein solarbetriebenes UV-Messgerät entwickelt, mit dem die Trinkbarkeit von Wasser bestimmt werden kann. 610.000 Euro an Förderungen haben die Wiener schon erhalten. 

Auch die Entwickler von „Robo Wunderkind“, einem lego-artigen Roboter, mit dem Kinder spielerisch programmieren lernen können, waren am Pioneers Festival. Das erst 2015 gegründete Unternehmen wurde ebenfalls vom Infrastrukturministerium gefördert, hat sich aber auch über eine Crowdfunding-Plattform knapp 247.000 Euro geholt. In den Handel kommen soll der Roboter jetzt doch erst Ende 2016, nicht wie geplant schon im Sommer. 

Apps für Bauern

Farmdok hat eine Software entwickelt, mit der Landwirte ihre Dokumentationspflichten, zum Beispiel, welche Düngemittel sie verwenden, schneller erfüllen können. „95 Prozent der österreichischen Bauern dokumentieren noch mit Zettel und Stift“, sagte Farmdok-Mitgründer Andreas Prankl zur APA. „Wir haben eine App entwickelt, mit der wir die Dokumentation vom Büro zurück aufs Feld bringen.“ Via GPS erkennt das System die Fahrmuster der Traktoren und zeichnet so automatisch auf, wenn der Landwirt gepflügt oder gedüngt hat. Die so gewonnenen Daten helfen den Landwirten nicht nur beim Festhalten der gesetzlich nötigen Daten, sondern auch wirtschaftlich, meint Prankl. 

Unterdessen ist die Dating-App „whispar“ aus der Schmiede des Wiener Start-up-Unternehmers Florian Gutmann in Amsterdam als „Best New Dating App 2016“ ausgezeichnet worden. Die Ende April in Österreich und Deutschland gelaunchte Anwendung punktete mit ihren innovativen Audio-Applikationen. Die App stellt auch beim Online-Kennenlernen das Element Stimme in den Mittelpunkt. Via „whispar“ können Partnersuchende den Audio-Profilen ihrer Favoriten lauschen, Sprachnachrichten übermitteln und anonym sowie kostenlos mit anderen Usern telefonieren. 

Kern sieht Nachholbedarf

Unterstützung kam beim Festival auch von Neo-Kanzler Christian Kern (SPÖ). Seine Nachricht an die Start-up-Community: Wir brauchen euch. In Österreich gebe es im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch immer wenige Unternehmensgründer und wenige Universitätsabsolventen, die vorhaben, sich selbstständig zu machen, so der Kanzler. Auch werde hierzulande wenig privates Kapital in junge Unternehmen gesteckt - das durchschnittliche Investment liege bei nur 10 oder 11 Euro pro Kopf, im Europa-Schnitt seien es 35 Euro. 

Start-ups hätten „absolute Toppriorität“. Er wolle sich jetzt gemeinsam mit dem im Start-up-Bereich aktiven Staatssekretär Harald Mahrer (ÖVP) hinsetzen „und überlegen, wie wir das Geld des Steuerzahlers so effizient wie möglich einsetzen“. Die Republik bekomme von Start-ups viel zurück, ist Kern überzeugt.


Computersystem „Watson“ wird zum Arzthelfer weitergebildet

„Watson“ soll Mediziner bei Diagnosen unterstützen, Quelle: APA (dpa)






„Watson“ ist ein von IBM entwickeltes Computersystem, das in der US-Quizshow „Jeopardy!“ zwei menschliche Champions besiegt und damit bewiesen hat, dass es knifflige und doppeldeutige Rätselfragen versteht. Nun wird es weiterentwickelt und soll künftig Ärzten helfen, Probleme ihrer Patienten rascher zu erkennen, sagte John Prager von IBM anlässlich eines Vortrages in Wien im Gespräch mit der APA. 

Durch die Umstellung von Papierakten auf elektronische Patientendaten wird es bald für jede Person hunderte bis tausende gut abrufbare medizinische Aufzeichnungen geben, je nachdem wie alt jemand ist und wie oft er oder sie in Behandlung war. Um daraus die für aktuelle Beschwerden und Therapien relevanten Daten zu extrahieren, bräuchte ein Arzt viel zu lange und könnte leicht etwas übersehen. „Unsere Technologie ist aber gut darin, solche Aufzeichnungen auf intelligente Art und Weise zu lesen und durchsuchen“, so Prager, der am IBM Forschungszentrum in Yorktown Heights (US-Staat New York) arbeitet. 

„Watson“ soll den Medizinern nicht die Diagnosen abnehmen, sondern sie dabei unterstützen. Zum Beispiel indem er die relevanten Laborwerte zusammenfasst, ermittelt, welche Leiden aus der Vergangenheit mit dem aktuellen Problem zusammenhängen könnten, und ob Wechselwirkungen mit eingenommenen Medikamente oder Allergien dieser oder jener Behandlung im Wege stehen. 

Kontextverständnis gefragt

Dabei sieht sich das Computersystem nicht bloß nach Schlüsselwörtern um, wie etwa die gebräuchlichen Internetsuchmaschinen, sondern muss den Kontext der Sprache und des Fachgebiets verstehen. Das ist für „Watson“ in der Medizin um einiges schwieriger, als für die Quizshow, sagte Prager. Dort waren alle Fragen positiv gestellt, in den Patientenakten sind viele Aufzeichnungen hingegen negativ formuliert. Etwa, dass der Betroffene nicht über Schmerzen klagt, eine Wunde nicht gerötet oder ein Tumor auszuschließen ist. Freilich müsse er auch Laborwerte interpretieren und die entsprechenden medizinischen Fachausdrücke dazu lernen, also zum Beispiel, dass ein erhöhter Kalium-Wert im Blutserum von den Ärzten als „Hyperkaliämie“ bezeichnet wird. 

Außerdem würde ihm ohne das notwendige Medizin- und Sprachverständnis etwa bei einer Suche nach „Krebs“-Vorfällen entgehen, dass der Betroffene früher schon unter Blutkrebs litt, wenn dies in den Patientenakten als „Leukämie“ dokumentiert wurde. Das nötige medizinische Wissen kann „Watson“ aus medizinischer Fachliteratur und Nachschlagewerken, Ontologien sowie wissenschaftlichen Publikationen beziehen. Das System lernt dabei selbst, welche Quellen nützlich sind, denn es merkt sich jene, die ihm beim Erstellen einer korrekten Antwort geholfen haben. Dieses „Training“ findet in Kooperation mit Medizinern statt, so Prager. 

Immer am neuesten Wissensstand

Für das Computersystem ist es auch leichter, immer am neuesten Wissensstand zu bleiben, als für praktizierende Ärzte, erklärte er: „Selbst für Fachärzte in ihrem Spezialgebiet ist es heutzutage zeitlich unmöglich, alle neuen Studien zu lesen“. Dafür würde Tag für Tag zu viel Neues publiziert. 

Zur Entwicklung von „Watson“ zum Mediziner-Assistenten kooperieren die IBM-Forscher mit Krankenhäusern, etwa der „Cleveland Clinic“ in Ohio (USA), so Prager. Das System wird dort noch nicht zur Unterstützung der Behandlung von Patienten verwendet, aber die Ärzte testen Prototypen und geben Rückmeldung. „Sie sind sehr enthusiastisch über das was wir tun und ich habe das Gefühl, dass sie Einiges davon schon gerne in der Praxis verwenden würden“, sagte der „Künstliche-Intelligenz“-Forscher, der am Österreichischen Institut für Artificial Intelligence (OFAI) in Wien vortrug.



Service

Digital Business Trends-Award 2016

Digital Business Trends-Award, Foto: APA








Digitale Innovationen gesucht - 4.000 Euro pro Kategorie - powered by APA-IT - www.dbt.at/award 

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr vergibt die Plattform Digital Business Trends, initiiert von APA – Austria Presse Agentur und styria digital one, 2016 erneut den gleichnamigen Award, unterstützt von der APA-IT.

Der in zwei Kategorien ausgeschriebene Digital Business Trends-Award prämiert innovative, zukunftsträchtige Digitalisierungslösungen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie. Zur Einreichung berechtigt sind sowohl aufstrebende Jungforscher, Entwickler, Einzelpersonen, öffentliche Einrichtungen als auch Unternehmen jeder Größe: vom Start-up über KMUs bis zu Großunternehmen. 

Einreichungen sind ab 1. März bis Ende Juli 2016 möglich.

Zur Einreichung


Neuer Partnerbeitrag auf dem DBT-Blog:

Arbeiten 4.0 – Change is pervasive.

Jakob Weinknecht, NAVAX Unternehmensgruppe


Jakob Weinknecht, NAVAX Unternehmensgruppe

Die Digitalisierung unserer Berufswelt zeigt sich in zwei wesentlichen Formen: der Disruption und der Evolution ganzer Branchen und Berufe. Moderne Technologien und die das ganze Leben durchdringende Informationsversorgung und Vernetzung aller möglichen Devices ermöglichen die Weiterentwicklung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Dienstleistungen. Gleichzeitig führt die Digitalisierung zu einer Veränderung ganzer Berufsfelder. Diese betrifft allem voran – auch sehr anspruchsvolle – routinierte Tätigkeiten, wie zum Beispiel Dienstleistungen in der Rechtsberatung oder medizinischen Analytik.  ...

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